Waldorfschule

Hofholzalle 20, 24109 Kiel; hinterstes Gebäude.

Die Hofholzallee ist die Verlängerung des Hasseldieksdammer Wegs. 150 m hinter der zweiten Bahnschiene geht rechts eine kleine Straße ab, der Rudolf-Steiner-Weg, an der nach 100 m ein Parkplatz liegt. In dem Gebäude hinter dem Parkplatz ist die Kletterwand.

Kletterzeiten in der Waldorfschule für den DAV:

montags

18:00 - 20:00 Uhr

mittwochs

19:00 - 21:00 Uhr

donnerstags

19:00 - 21:00 Uhr


Kletterzeiten der Jugendgruppen finden Sie auf deren Seiten.

Unisporthalle

Kletterzeiten in der Uni-Sporthalle für den DAV:

dienstags

20:00 - 22:00 Uhr

mit Materialverleih

freitags

18:00 - 22:00 Uhr

freies Klettern ohne Meterialverleih und Service

sonntags

10:00 - 13:00 Uhr

freies Klettern ohne Meterialverleih und Service

Nutzungsordnung für die Uni-Kletteranlage.

Schnupperklettern

Nicht-Mitglieder dürfen natürlich Probeklettern, bevor sie in den Verein eintreten, dürfen aber nicht sichern. Für das Probeklettern gibt es festgelegte Termine, die Sie per Mail an klettern(at)dav-kiel.de erfahren können.

Ansprechpartnerin

Photo of Petra  Heinen
Petra Heinen
Beisitzerin im Vorstand
(0431) 8058274

Die Kletterwände

Die Klettergruppe wurde im September 1987 von 9 Mitgliedern der Sektion Kiel auf Initiative von Wolfgang Huber gegründet, der die Gruppe auch viele Jahre leitete. Einen kräftigen Schub an neuen Mitgliedern brachten die künstlichen Kletteranlagen in der Uni (seit Januar 1996) und in der Waldorfschule (seit November 2001). Die Klettergruppe hat derzeit etwa 50 Mitglieder im Alter von etwa 20 bis 65 Jahren, davon etwa ein Drittel Frauen. Der Altersschwerpunkt liegt im Bereich von Mitte Zwanzig bis Mitte/Ende Vierzig.
In den letzten zwei Jahren sind viele neue Kletterer zu uns gestoßen, zum Teil bereits Alpenvereinsmitglieder, oft aber auch als Neumitglieder, die bei uns mit dem Klettern begonnen haben. Die Klettergruppe wird von mir (Peter Löffler) geleitet.
Die Meisten klettern bei uns hauptsächlich aus Spaß an der Freud'. Wir lernen eher voneinander, als mit verbissenem Ehrgeiz zu trainieren. Dementsprechend bewegen wir uns im IV. bis VII. Schwierigkeitsgrad (UIAA). Sportklettern kann, denke ich, fast jeder. Unermessliche Körperkräfte sind sicherlich nicht erforderlich. Für die unteren und mittleren Schwierigkeitsgrade kann man die (nicht allzu große) nötige Kraft und das Bewegungsrepertoire alleine beim Klettern mit der Zeit erwerben. Wichtig sind Spaß an der Bewegung und am Probieren.
Da man beim Sichern immer wieder für einander Verantwortung übernimmt, ist die Atmosphäre eindeutig kameradschaftlich und sehr kooperativ. Neue Gruppenmitglieder finden meist schnell Anschluss. Ein Sicherungspartner findet sich meist auch dann, wenn man alleine zum Klettern kommt.
Da die Klettergebiete der Mittelgebirge und erst recht die Alpen ziemlich weit von Kiel entfernt sind, liegt der große Schwerpunkt der Gruppenaktivitäten eindeutig im Hallenklettern in der Uni und der Waldorfschule, also leider am 'Plastik' statt am echten Fels. Dabei macht aber letzteres eindeutig mehr Spaß.
Alpines Klettern hat in den letzten Jahren immer eine Nebenrolle gespielt. Hierfür gibt es sicherlich zwei Hauptgründe: Die Alpen sind relativ weit entfernt, so dass man nur selten dort hin kommt, und das alpine Klettern in den meist schlecht gesicherten Routen kann relativ gefährlich sein.